…so wollen wir Sie an dieser Stelle auf die interessanten Videos auf der Website von FOX hinweisen.
Neben einigen Tipps & Tricks rund um das Thema Angeln finden Sie dort auch interessante Produktvorstellungen, die allen, die nicht die Möglichkeit haben, das Gerät beim Tackle Dealer vor Ort begutachten zu können, einen genaueren Einblick bieten.
Ein Blick lohnt in jedem Fall!

Im aktuellen Katalog 2009 beschreibt Illex die richtige Führung von Crankbaits – All’ jenen, denen dieser Tipp bisher verwehrt blieb – hier ist er
How To Use a Crankbait?
Methode 1: Straight Retrieve (gleichmäßige Geschwindigkeit)
Das Einkurbeln mit gleichmäßiger Geschwindigkeit ist die Basistechnik des Wobblerfischens. Jeder Wobbler funktioniert bei dieser Technik, wenn die Lauftiefe zum Gewässer passt. Dabei hält man die Spitze der Rute immer gleich hoch, um in der gleichen Tiefe zu bleiben – genau dort, wo man die Räuber auch vermutet. Dickbauchige Wobbler und Crankbaits mindern dabei die Gefahr des Verhängens an Hindernissen, in deren Nähe die Räuber fast immer stehen.
Tipp von Illex: Die richtige Geschwindigkeit ist meinstens die Langsame. Probieren Sie am Ufer aus, bei welchem Speed der Wobbler noch gut läuft und Sie ihn an der Rute spüren können. Wenn Sie beim Angeln diese Vibrationen für einen Moment vermissen, steckt wahrscheinlich ein Biss dahinter.
Methode 2: Bottom Tapping
Wählen Sie ein Modell aus, dass tiefer läuft als die Stelle tatsächlich ist, an der Sie angeln. Verwenden Sie z. B. bei einer Tiefe von 2m, den RS 225 mit 2,5 Meter Tauchtiefe. Kurbeln Sie den Crankbait an den Grund und werden Sie sehr langsam sobald er den Boden berührt. Wenn er unten anklopft, wird ein starkes Signal ausgesendet und evtl. eine Wolke aufgewirbelt – beides wirkt in der Tat sehr provozierend auf Raubfische.
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